Die Idee zu Swuuni kam mir, wie alle meine Ideen, aus heiterem Himmel.
Ich bin Musicaldarstellerin - vielleicht ist der eine oder andere in einer Besetzungsliste schon einmal über mich gestolpert. Aber so sehr ich singen und tanzen liebe, ich brauchte ein zusätzliches Feld, auf dem ich mich austoben und hemmungslos albern und kreativ sein kann. Der schreckhafte Skorpion, der Angst vor allem und jedem hat, war geboren.
In meinen Geschichten gebe ich mir Mühe, die auftauchenden Tiere (bis auf ihre Fähigkeit zu sprechen) realistisch zu beschreiben, sie im richtigen Lebensraum zu zeigen, mit ihrem natürlichen Verhalten und normalen Fressgewohnheiten. Ich verbringe beim Schreiben einige Zeit mit Recherche, um mich über die ungewöhnlichsten Tiere zu informieren. So wusste ich vorher nicht, was eine Gabelracke ist. Meine Hörer haben also zusätzlich die Chance, zusammen mit Swuuni die Tierwelt zu erkunden.
Dank der Hilfe vieler wunderbarer Menschen, zu denen Ihr auf der Dankesliste mehr erfahren könnt, bin ich jetzt in der Lage, Euch Swuunis Abenteuer als Hörgeschichten anbieten zu können, als Download oder Bestell-CD. Viele meiner Kollegen aus der Musicalszene übernehmen Gastrollen, einige Stimmen übernehme ich.
Freude an dem, was ich tue ist mir extrem wichtig, das merkt man an meinem kleinen Skorpion und daran, daß ich weiterhin an Theatern spiele und als Sängerin auftrete.
Ich hoffe sehr, dass Euch der Kleine genauso ans Herz wächst wie mir und dass Ihr Swuuni noch auf ganz vielen Abenteuern begleiten werdet.
Um Euch noch ein besseres Bild von dem Kleinen machen zu können, habt Ihr die Möglichkeit, Euch kostenlos Auszüge aus den ersten Kapiteln anzuhören.
Desweiteren könnt Ihr Swuunis Podcast abbonieren, der Euch interessante Fakten zu den Tieren liefert, denen Swuuni begegnet. Sollte die Fantasie in meinen Geschichten doch mal wieder die Überhand gewinnen, werde ich das im Podcast richtig stellen.
Denn spannend ist die Tierwelt schon von allein!
Hört doch mal rein!
Viel Freude dabei und
ein aufrichtiges »Drachenalaaaaarm!«, Eure Nathalie |